Residenzgarten® Josy aus Tschechien

Residenzgarten®

Josy ist einer der

Welpen aus Tschechien…

die uns kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland zu diesem fröhlichen Reisebericht inspirierten.

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Danksagung

Bereits 2016 suchte ich über die sozialen Medien gegen faire Bezahlung einen ausdauernden Autofahrer. Damals wurde ich öffentlich belächelt. Keiner glaubte daran, dass jemand für mich diese weite Strecke fahren und einen kleinen Hund mitbringen würde.

Ich danke der lieben Person, die am 2. August 2018 die lange Fahrt nach Kehl an der französischen Grenze bei Strasburg auf sich genommen und Josy am 3. August 2018 zu mir gebracht hat.

Ohne Josy wäre diese kurzweilige Erzählung nicht geschrieben worden.
Die zierliche Josy erscheint erst im dramatischen letzten Kapitel und erliegt mitten im Wald Bud´s Charme.

Wird es schon in ein paar Wochen Frabuca Welpen und vielleicht sogar in neun Monaten auch einen kleinen Jean-Pierre geben?

Mein ganz besonderer Dank gilt meiner lieben Autorenkollegin
Cathrine T. Broker. Die unterhaltsamen Reisegeschichten aus Deutschland, Tschechien und Frankreich sind ihrer Erfahrung und
gutmütigen Phantasie zu verdanken.

Cathrine kennt sich so gut in Europa aus, als würde sie ständig auf Reisen sein. Ihre hauptberufliche Tätigkeit hat jedoch nichts mit Städtereisen in Europa zu tun. Hinter diesem Pseudonym steckt eine sehr liebe, energiegeladene, positive Persönlichkeit, in deren Gegenwart man sich einfach wohl fühlt.

PS: Wir haben diese märchenhafte Erzählung nach Tatsachen gebastelt; dass heißt nicht, dass jedes Wort wahr sein muss und Jean-Pierre heißt im realen Leben… 😉 Anders

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Tschechien – Leute & Land

Tschechien mal anders – meine Reise in’s Land der Träume

In der letzten Zeit hatte sich bei mir so eine „och ne“ Stimmung breitgemacht. Ich war irgendwie ständig müde und abgespannt, fühlte mich allein und ausgegrenzt und nichts konnte mir mehr richtig Freude machen. Darunter hatte auch mein kleiner Liebling Bud sehr zu leiden.

Bud ist eine 9 Jahre alte französische Bulldogge und der wohl lustigste und liebste Hund der Welt. Er sieht schon nicht mehr so richtig und ihm fehlen ein paar Zähne, was permanent dazu führt, dass ihm die kleine Zunge aus dem Mund hängt. Bud ist mein bester Freund und schafft es nach einem stressigen Tag normalerweise immer, mich zumindest ein bisschen aufzumuntern.

Irgendwie lief dann aber im letzten Jahr alles nicht so, wie ich es mir gedacht hatte und das lies mich immer tiefer fallen. Da ich nicht der Mensch bin, der so leicht aufgibt, wollte ich mich selbst gerne aus meiner Lethargie rausholen und mir einen lang gehegten Traum erfüllen.
Eine Reise nach Tschechien sollte es sein, da mich dieses total unterschätzte Land schon immer sehr fasziniert hat. Ich wollte mir einfach gerne mit Bud eine Auszeit gönnen und wieder zu mir selbst finden – da war dieser Trip genau das richtige Heilmittel.

Bereits einen Tag nach meiner getroffenen Entscheidung reichte ich bei meinem Arbeitgeber Urlaub ein, die würden auch mal vierzehn Tage ohne mich klar kommen.
Zwei Wochen später ging es dann auch schon los, unser Abenteuer erwartete uns!

Viele von euch Lesern werden sich jetzt fragen, warum ich ausgerechnet in dieses Land reisen wollte und was es dort wohl zu sehen gibt. Aus diesem Grund möchte ich euch, möchte ich dich, nun gerne mit auf unsere Reise nehmen und dir die Schönheit Tschechiens näher bringen.

Der erste Schritt ist gemacht – von Regensburg nach Pilsen

Gerade mal knappe 150 Kilometer trennen meine Heimatstadt Regensburg vom wunderschönen Pilsen im Westen Böhmens. Dies war super, denn so konnte ich Bud einfach in meinen kleinen roten Fiat packen und losfahren, die Strecke kann er gut bewältigen.

Als 4. größte Stadt des Landes hat Pilsen einiges zu bieten. Die Ernennung zur Weltkulturstadt aus 2015 ist noch heute deutlich überall zu erkennen.
Die große Synagoge und die St. Bartholomäus Kathedrale sind hervorragende Beispiele für die großartige Architektur der Stadt.
Die Altstadt ist malerisch schön und die vielen kleinen Cafés am großen Platz laden zum Verweilen und Träumen ein.

Was mich am meisten an der Stadt fasziniert hat ist die Mentalität ihrer Bewohner. Die Pilsner sind so zufrieden mit sich und ihrer Stadt, dass sie eine unglaubliche Ruhe ausstrahlen und einem mit totaler Freundlichkeit begegnen.

Wie oft haben wir in einem Café gesessen und ich wurde auf meinen lustigen kleinen Hund angesprochen. Viele Kinder kamen angelaufen und wollten Bud streicheln. So eine Offenheit habe ich zuvor nie erlebt!

Pilsen hat allerdings noch einiges mehr zu bieten. Als weltbekannte Stadt für gutes Pils lohnt sich ein Besuch der hiesigen Brauerei ebenso sehr wie eine Besichtigung von einem der großen Skoda Werke.
Bud und ich waren zusätzlich im Zoo der Stadt, welcher sehr gemütlich und schön angelegt ist und am besten hat mir gefallen, dass Hunde hier äußerst willkommen sind.

Geschlafen haben wir in Pilsen in einem netten kleinen Gästehaus, welches ich im Vorfeld über das Internet gebucht hatte.
Die Gastgeberin war super herzlich und hat mir morgens ein deftiges Frühstück gezaubert. Sogar für Bud hatte sie immer eine kleine Leckerei…

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